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Akkreditierung an Hochschulen: Unterlagenarbeit auf KI-Eignung prüfen

Wer im Qualitätsmanagement einer Hochschule eine Akkreditierung vorbereitet, trägt Selbstbericht, Kennzahlen, Modulbeschreibungen und Evaluationsergebnisse aus vielen Stellen zusammen, häufig von Hand. Beim KI-Potenzialcheck verbringen wir einen Tag bei Ihnen, verfolgen diesen Weg an den beteiligten Arbeitsplätzen und klären, welche Teilschritte ein Sprachmodell übernehmen könnte und welche nicht. Noch am selben Tag folgt das Abschlussgespräch mit der Leitung; der schriftliche Bericht ordnet die Ansatzpunkte, schlägt einen ersten Umsetzungsschritt vor und begründet, was bewusst ohne KI bleibt.

Für wen

Beschäftigte im Qualitätsmanagement von Hochschulverwaltungen, die Akkreditierungsunterlagen bislang überwiegend von Hand zusammenstellen.

KI-Potenzialcheck · 1 Tag

Akkreditierungsarbeit im Haus prüfen, KI-Ansatzpunkte bewerten, Ergebnis als Bericht

Das nehmen Sie mit

  • Ein schriftlicher Bericht, der die KI-Ansatzpunkte vom Kennzahlenanhang bis zum Selbstbericht in eine Rangfolge bringt
  • Klarheit, welche Akkreditierungsunterlagen ein Sprachmodell sehen dürfte und welche die Hochschule nicht verlassen
  • Ein empfohlener erster Schritt samt Werkzeugvorschlag und eine Begründung, wo KI in der Akkreditierung fehl am Platz ist

Ablauf

  1. Teil 1

    Phase 1 – Auftrag zur Akkreditierungsakte: Leitungsfrage und Zuschnitt

    • Vorgespräch mit der Leitung: Welche Frage zum Einsatz von KI soll nach diesem Tag entscheidbar sein
    • Eingrenzen, welcher Ausschnitt betrachtet wird, beispielsweise der Selbstbericht einer Programmakkreditierung
    • Bestandsaufnahme der KI-Werkzeuge, die im QM schon laufen, einschließlich privat genutzter Chat-Dienste
    • Vertraulichkeit zu Evaluationsergebnissen, Gutachten und personenbezogenen Angaben wird vereinbart
  2. Teil 2

    Phase 2 – Unterlagenerhebung im QM: Wie Selbstbericht und Anlagen entstehen

    • Beobachtung und Gespräche bei QM, Studiengangskoordination und Fakultätsverwaltung
    • Häufigkeit und Dauer erfassen: Akkreditierungen pro Jahr, Stunden je Selbstbericht, Zahl und Art der Anlagen
    • Mit erhoben wird der benachbarte Ablauf Prüfungsordnungen und Modulhandbücher pflegen
    • Datenflüsse zwischen Fachsystemen nachzeichnen: Berichte, Statistiken, Tabellen als mögliche Textbasis für KI
  3. Teil 3

    Phase 3 – Akkreditierungsrecht und Datenschutz: Grenzen vor der Bewertung

    • Rechtlicher und fachlicher Bezug der Unterlagen: Akkreditierungsstaatsvertrag und MRVO
    • Je Ansatzpunkt: Datenschutzfragen, KI-Verordnung und, wo zuständig, die Beteiligung der Personalvertretung
    • Freigabefähige Daten für ein Sprachmodell und solche, die im Haus bleiben, etwa namentliche Lehrevaluationen
    • Was gegen KI sprechen kann, zum Beispiel Textbausteine, die das Profil verschiedener Studiengänge einebnen
  4. Teil 4

    Phase 4 – Akkreditierungsschritte gewichten: Eignung, Zeitgewinn, Reihenfolge

    • Je Teilschritt, vom Kennzahlenanhang bis zur Stellungnahme zum Gutachten, klären, ob KI geeignet ist
    • Grundfunktion je Teilschritt: Selbstbericht entwerfen, Evaluationen bündeln, Anlagen sichten und einordnen
    • Stunden, die je Ansatzpunkt frei würden, im Vergleich zum Aufwand für Einrichtung und Gegenlesen
    • Rangfolge gemeinsam mit den Fachleuten aus QM und Studiengangsplanung festlegen
  5. Teil 5

    Phase 5 – Bericht zur Akkreditierungsarbeit: Empfehlung an die Leitung

    • Abschlussgespräch mit der Leitung, bevor wir abends die Hochschule verlassen
    • Schriftlicher Bericht, der die KI-Ansatzpunkte nach Aufwand und erwartetem Nutzen ordnet
    • Vorgeschlagener erster Schritt mit Werkzeugempfehlung, etwa das Anlagenverzeichnis vorbereiten lassen
    • Begründet ausgenommen: etwa die inhaltliche Einschätzung, ob ein Studiengang seine Qualitätsziele erreicht

VoraussetzungenVorkenntnisse sind keine nötig. Gebraucht werden Zugang zu den Arbeitsplätzen, an denen Akkreditierungsunterlagen entstehen, und Beteiligte, die zum Gespräch bereit sind.

AbschlussSchriftlicher Ergebnisbericht mit priorisierten Handlungsempfehlungen

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