Geschäftsführung & Führung

Laufender KI-Einsatz im Fachbereich: Qualität sichern, Nutzen belegen

Einige Monate nach der Einführung zeigt sich, ob KI-Werkzeuge in einer Abteilung tatsächlich genutzt werden und ob ihre Ergebnisse noch stimmen. Dieser Entscheidungsworkshop richtet sich an Leitungen von Fachbereichen, Abteilungen und Teams, die Nutzungszahlen, Stichproben, Vorlagenpflege und Kosten zu einem belastbaren Gesamtbild zusammenführen wollen. Zum Schluss legen Sie fest, welcher Anwendungsfall weiterläuft, welcher eingestellt wird, welcher als nächster folgt und in welchem Rhythmus Sie der Leitung berichten.

Für wen

Leitungen von Fachbereichen, Abteilungen und Teams, bei denen KI-Werkzeuge bereits seit mehreren Monaten im Alltag laufen und die den Nutzen dieses Einsatzes nachweisen sollen.

KI-Entscheidungsworkshop · 1 Tag

Vom Lagebild über die Nutzenrechnung zur Entscheidung über den weiteren KI-Einsatz

Das nehmen Sie mit

  • Eine ungeschönte Übersicht, wer im Bereich mit dem KI-Werkzeug arbeitet und warum andere ausgestiegen sind.
  • Ein festgelegtes Stichprobenverfahren und ein Pflegeplan für Prompts und Vorlagen über zwölf Monate.
  • Eine Nutzenrechnung für den eigenen Bereich, ein abgestimmter Berichtsrhythmus und der nächste Anwendungsfall.

Ablauf

  1. Teil 1

    Phase 1 – Lagebild: Wer im Bereich mit dem KI-Werkzeug arbeitet

    • Nutzungsstatistiken auswerten, ohne daraus Urteile über einzelne Beschäftigte abzuleiten
    • Weshalb ein großer Teil der KI-Lizenzen schon nach drei Monaten ungenutzt bleibt
    • Beschäftigte, die das Werkzeug wieder beiseitegelegt haben, ausfindig machen und ihre Gründe erfragen
    • Zwischenergebnis: ein nüchternes Bild der KI-Nutzung in der eigenen Abteilung
  2. Teil 2

    Phase 2 – Qualität: Ob die KI-Ergebnisse den Anforderungen noch genügen

    • Stichproben aus laufenden Vorgängen entnehmen und nach vereinbarten Kriterien beurteilen
    • Signale, dass ein Modellwechsel beim Anbieter die Antworten verschoben hat
    • Fehler, die im Tagesgeschäft unbemerkt bleiben, und die Kosten, die sie später verursachen
    • Ein schlankes Prüfverfahren für den Bereich wird vereinbart
  3. Teil 3

    Phase 3 – Pflege: Prompts und Vorlagen aktuell halten

    • Hinweise darauf, dass Prompts und Vorlagen inhaltlich überholt sind
    • Klären, wer im Bereich die KI-Vorlagen verantwortet
    • Doppelte und sich widersprechende Vorlagen bereinigen
    • Ein Pflegeplan für die kommenden zwölf Monate entsteht
  4. Teil 4

    Phase 4 – Wirtschaftlichkeit: Aufwand und belegbarer Ertrag

    • Lizenzgebühren, nutzungsabhängige Kosten und Arbeitszeit für die KI im Bereich zusammentragen
    • Eingesparte Stunden nachvollziehbar nachweisen, statt geschönte Schätzungen anzusetzen
    • Kriterien, nach denen ein KI-Anwendungsfall eingestellt werden sollte
    • Die Nutzenrechnung für die eigene Abteilung wird aufgestellt
  5. Teil 5

    Phase 5 – Entscheidung: Bericht an die Leitung und nächster Anwendungsfall

    • Welche Informationen die Leitung zum KI-Einsatz im Bereich erwartet
    • Kennzahlen, die Nachfragen standhalten, von solchen trennen, die wieder auf dem Tisch landen
    • Aus den eigenen Nutzungs- und Qualitätsdaten den nächsten KI-Anwendungsfall bestimmen
    • Beschlossen werden der Berichtsrhythmus und die nächsten Schritte im Bereich

VoraussetzungenIm Bereich sind KI-Werkzeuge bereits eingeführt. Wer Nutzungs- und Kostendaten mitbringen oder abrufen kann, arbeitet in den Phasen 1 und 4 mit eigenen Zahlen.

AbschlussTeilnahmezertifikat und digitales Badge

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