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Terminbuch im Friseursalon mit KI: Lücken füllen, Auslastung steuern

Für Salonleitungen, die Termine zwischen zwei Kundinnen am Telefon annehmen, Lücken im Terminbuch von Hand schließen und die Stühle über die Woche verteilen. In zwei Stunden sehen Sie an einer typischen Salonwoche, an welchen Stellen ein Sprachmodell Anfragen beantwortet, Ausfälle umplant und Nachrichten an Wartende vorformuliert. Danach können Sie einschätzen, was das Werkzeug im Salon leisten kann, was weiterhin Ihr Blick ins Terminbuch klären muss und womit Sie gleich am nächsten Tag beginnen.

Für wen

Leitungen von Friseur- und Kosmetiksalons, die Terminvergabe und Auslastung heute überwiegend von Hand organisieren.

KI-Schnellstart · 2 Stunden

Verstehen, was ein Sprachmodell beim Terminbuch abnimmt und wo Sie selbst prüfen

Das nehmen Sie mit

  • Ein klares Bild, an welchen drei Stellen der Terminvergabe ein Sprachmodell Ihnen Arbeit abnimmt
  • Eine selbst formulierte Anweisung für eine echte Terminanfrage aus Ihrem Salon, gemeinsam besprochen
  • Sicherheit, welche Kundendaten tabu sind und was Arbeitszeitgesetz und Ladenöffnung für die Planung bedeuten

Ablauf

  1. Teil 1

    Der Fall: Eine Salonwoche zwischen Telefon, Terminbuch und freien Stühlen

    • Wie Termine heute vergeben werden: Anruf während der Färbung, Zettel am Empfang, Nachtrag im Kalender
    • Drei Ansatzpunkte für ein Sprachmodell, etwa Antworten auf Terminanfragen, Umplanung bei Ausfall, Wartelistentexte
    • Vorführung: Eine Stylistin meldet sich krank, das Sprachmodell schlägt Verlegungen und Kundennachrichten vor
    • Was die Salonleitung danach selbst kontrolliert: Doppelbuchungen, Einwirkzeiten, Pausen, echte Zusagen
  2. Teil 2

    Das Werkzeug verstehen: Was hinter dem Vorschlag aus Teil 1 steckt

    • Kurz und anschaulich: Ein Sprachmodell setzt Text fort und kennt Ihr Terminbuch nur, wenn Sie es hineingeben
    • Ein formulierter Terminvorschlag ist noch keine bestätigte Buchung, verbindlich bleibt der Kalender
    • Typische Fehler im Beispiel erkennen: angeblich freie Uhrzeiten, falsch geschätzte Dauer für Strähnen
    • Konsequenz für den Salonalltag: Die KI formuliert und sortiert, entschieden wird am Empfang
  3. Teil 3

    Erster Versuch: Ihre eigene Terminfrage an das Sprachmodell

    • Übung: Sie schreiben eine Anweisung, etwa für die Antwort auf eine Kurznachricht mit Wunschtermin am Samstag
    • Gemeinsame Durchsicht: welche Antworten passen und wo Angaben zu Behandlungsdauer oder Mitarbeiterin fehlen
    • Offene Fragerunde, ausdrücklich auch für Vorbehalte gegenüber KI im Salon
  4. Teil 4

    Rahmen und Start: Arbeitszeit, Öffnungszeiten und Kundendaten

    • Rechtlicher Rahmen in Stichworten: Arbeitszeitgesetz für Schichten und Pausen, Vorgaben zur Ladenöffnung
    • Tabu im Sprachmodell: Kundenkartei mit Telefonnummern, Notizen zu Kopfhaut oder Unverträglichkeiten
    • Zulässig und sinnvoll: eine Wochenübersicht ohne Namen, nur mit Leistung, Dauer und Mitarbeiterkürzel
    • Für morgen mit vorhandenen Mitteln: eine Textvorlage für kurzfristige Absagen und das Nachrücken von Wartenden
    • Lohnendes Nachbarthema: Hygieneplan und Unterweisungen führen

VoraussetzungenVorkenntnisse werden nicht erwartet. Wer KI bisher skeptisch sieht, ist ausdrücklich willkommen.

AbschlussTeilnahmezertifikat und digitales Badge

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