Kundenbriefings in der Agentur: Mit KI schneller zum tragfähigen Konzept
Für Agenturen, in denen Beratung und Konzeption Kundenbriefings bislang weitgehend von Hand zu Konzepten ausarbeiten. Wir verbringen einen Tag in Ihrem Haus, verfolgen den Weg vom eingehenden Briefing bis zum präsentationsreifen Konzeptpapier und klären, wo ein Sprachmodell dabei sinnvoll mitarbeiten kann. Am Ende steht ein schriftlicher Bericht, der die Einsatzstellen in eine Rangfolge bringt, den Einstieg samt Werkzeug benennt und offen sagt, wo KI im Konzeptprozess fehl am Platz ist.
- Dauer1 Tag
- OrtBei Ihnen vor Ort oder live-online
- TeilnehmendeNur Ihr Team, keine offenen Termine
- BereichDienstleistungen, Vertrieb, Marketing & Kundenservice, Pflichten & Regulierung
Für wen
Beratung und Konzeption in Agenturen und vergleichbaren Häusern, die Briefings heute überwiegend manuell in Konzepte übersetzen.
KI-Potenzialcheck · 1 Tag
Den Weg vom Briefing zum Konzept vor Ort prüfen und bewerten, mit schriftlichem Bericht
Das nehmen Sie mit
- Belastbare Zahlen dazu, wie viele Briefings eingehen und wie viele Stunden bis zum Konzeptentwurf vergehen
- Eine mit Beratung und Konzeption abgestimmte Reihenfolge der KI-Einsatzstellen, urheber- und wettbewerbsrechtlich vorgeprüft
- Einen schriftlichen Bericht mit erstem Umsetzungsschritt, passendem Werkzeug und begründeten Ausschlüssen
Ablauf
- Teil 1
Phase 1 – Auftrag klären: Welche KI-Frage die Agenturleitung beantwortet haben will
- Vorgespräch mit Agenturleitung oder Geschäftsführung über die Entscheidung, die der Tag vorbereiten soll
- Zuschnitt vereinbaren, etwa nur Kampagnenbriefings eines Etats oder sämtliche Neukundenbriefings
- Erhebung bereits genutzter KI-Dienste, auch privater Konten, mit denen Text oder Beratung schon arbeiten
- Vertraulichkeitsabrede zu Kundenbriefings, Etats und noch unveröffentlichten Kampagnenideen
- Teil 2
Phase 2 – Aufnahme vor Ort: Vom eingehenden Briefing über das Rebriefing zum Konzeptpapier
- Wir sitzen bei Beratung, Strategie und Konzeption mit und lassen uns zeigen, wie ein Konzept entsteht
- Zählung: Briefings pro Monat, Stunden bis zur ersten Konzeptfassung, herangezogene Marktdaten und Altkonzepte
- Seitenblick auf Pitch-Unterlagen und Referenzen, in die häufig dieselben Konzeptbausteine einfließen
- Projekttool, Ablage, Mails, Präsentationen: wo Texte und Tabellen liegen, die ein Modell verwerten könnte
- Teil 3
Phase 3 – Grenzen prüfen: Urheberrecht, UWG und vertrauliche Kundenvorgaben
- Abgleich jeder Einsatzstelle mit Urheberrecht und Wettbewerbsrecht (UWG), etwa bei generierten Claims
- Datenschutz, Mitbestimmung und KI-Verordnung, bezogen auf die konkret gefundenen Einsatzstellen
- Welche Briefinginhalte einem Sprachmodell vorgelegt werden könnten und was aus Vertraulichkeit intern bleibt
- Ausschlussgründe, zum Beispiel Konzeptideen, die bestehenden Kampagnen Dritter zu nahe kommen könnten
- Teil 4
Phase 4 – Bewerten und priorisieren: Wo im Konzeptprozess ein Sprachmodell trägt
- Eignung der Einzelschritte: Briefing auswerten, Rückfragen sammeln, Zielgruppe skizzieren, Konzept gliedern
- Bezug zu den Grundfunktionen: Rohfassung schreiben, Material verdichten, Lücken aufspüren, Inhalte einordnen
- Geschätzte Stundenersparnis je Einsatzstelle, dem realistischen Einführungs- und Pflegeaufwand gegenübergestellt
- Rangfolge gemeinsam mit den Beraterinnen, Beratern und Konzeptern festlegen, die Briefings täglich bearbeiten
- Teil 5
Phase 5 – Ergebnis: Schriftlicher Bericht für die Agenturleitung
- Rückmeldung an die Leitung im Abschlussgespräch, noch am Tag der Aufnahme
- Schriftlicher Bericht mit gereihten Einsatzstellen, jeweils mit geschätztem Zeitgewinn und Einführungsaufwand
- Vorschlag, womit die Agentur beginnt, samt Empfehlung für ein geeignetes Werkzeug
- Begründete Aufstellung der Stellen, an denen Konzeptarbeit bewusst in menschlicher Hand bleiben sollte
VoraussetzungenVorkenntnisse sind nicht nötig. Wir brauchen Zugang zu den Arbeitsplätzen von Beratung und Konzeption sowie Beteiligte, die sich für Gespräche Zeit nehmen.
AbschlussSchriftlicher Ergebnisbericht mit priorisierten Handlungsempfehlungen